Info:
Titel: Manga
Originaltitel: Tokyo Ghul
Autor/Zeichner: Sui Ishida
Serie: Tokyo Ghul
Band: 1
Genre: Mystery, Urban Fantasy, Horror, Action
Seitenzahl: 224
Verlag: Kazé
Preis: 6, 95€
Amazon: http://www.amazon.de/Tokyo-Ghoul-01-Sui-Ishida/dp/288921205X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1402597722&sr=8-1&keywords=tokyo+ghul
Cover:
Die Story:
Ghule, menschenfressende Monster, treiben in Tokyos Straßen ihr Unwesen. Auch der Student Ken wird Opfer eines Angriffs, doch kurz vor Kens Tod wird der Ghul von herabstürzendem Schrott getroffen, und stirbt, ohne sein Werk zu vollenden. Bereits auf der Schwelle des Todes, werden Ken die Organe des Monsters transplantiert und er beginnt sich zu verändern ...
Der Zeichenstil:
Oh! Wundervoll. Ja, ich geb's zu, auf Tokyo Ghul bin ich wieder durch das Cover gekommen, hab dann den Klappentext gelesen und fands toll.
Zeichnerisch finde ich ist der Manga fast ein Meisterwerk ^^
Die Charaktere:
Leider sind die meisten Charaktere etwas zu klischeehaft. Der beste Freund, der stille Bücherwurm, der plötzlich zum Helden wird, der Schönling ... Ich hoffe, dass sich hier noch etwas tut, denn an sich mag ich die Figuren, trotz den ausgenutzten Vorbildern.
Das Storytelling:
Hier könnte auch noch etwas mehr getan werden. Die Seitenaufteilung ist dynamisch und die meisten Kämpfe gut dargestellt. Trotzdem fehlt hier irgendwie noch das gewisse etwas beim Erzählstil. Auch ein bisschen mehr Klarheit könnten nicht schaden.
Der Plot:
Oh, ich liebe ethische Fragen. Wobei man sie sich, wie ich finde hier nicht wirklich stellt, da Kens Situation für den Leser komplett unmöglich ist. Trotzdem ist die Geschichte von Tokyo Ghul lesenswert, zumindest nach meinem ersten Eindruck. Band zwei ist für mich ein Musthave.
Mein Fazit:
Tokyo Ghul ist ein Manga, der mehr gut gefallen hat, trotz einiger kleiner Schwachstellen, über die sich aber hinwegsehen lässt. Deswegen bekommt er von mir 4 von 5 Lesebrillen
Samstag, 14. Juni 2014
Montag, 9. Juni 2014
[Offtopic] Brille und die WM
Ich komme heute mal wieder mit einem Thema zu euch, das von Büchern ganz weit entfernt ist. Es geht um - wie wunderbar - Fußball.
Es tut mir leid, wenn ich in den nächsten Zeilen etwas polemisch und unsachlich werden, denn jetzt kommt meine Meinung. Jeder, der eine andere hat, kann mir die ja gerne in den Kommentaren mitteilen.
Erstmal: ich bin kein Fußballfan, ich bin auch der Meinung, dass man eher die Gebildeten und Künstler in unserer Gesellschaft verehren sollte und aufs Podest stellen sollte. Es kann nicht angehen, dass mich Elf- bis Vierzehnjährige bei dem Namen Goethe schräg anblicken und bei den Namen Schweinsteiger und Podolski das Gröhlen anfangen. Aber das ist es nicht wirklich, worauf ich ursprünglich hinaus wollte.
Vielleicht kann ich auch gerade deswegen den Hype nicht verstehen, vielleicht viele es mir leichter, wenn ich solche Veranstaltungen tatsächlich auch intensiver, als Weihnachten und meinen Geburtstag zusammen zelebrieren würde.
Aber das ist es momentan gar nicht: Die Weltmeisterschaft hat noch nicht einmal angefangen und trotzdem regt sie mich bereits tierisch auf! WM - Werbung, WM - Countdowns, WM - Merch. Ich hab's begriffen: Brasilien, Fußball, und so weiter und so fort.
Was komplett außer Acht gelassen wird: Brasilien.
Wie? Richtig gehört, beziehungsweise gelesen. Denn Brasilien ist nicht nur Rio, Karneval und WM.
Brasilien ist ein armes Land, das größtenteils aus Slums besteht. Die Bildung ist unter aller Kanone, die Infrastruktur so gut wie nicht vorhanden und die Politik und Wirtschaft korrupt. Doch das Einzige, was in den Medien herumirrt, ist die Tatsache, dass dort bald die Weltmeisterschaft stattfinden wird.
Nicht, bzw. kaum und nebensächlich erwähnt werden all die Probleme des Landes.
In Brasilien, besonders in Rio de Janeiro, quellen die Straßen momentan über vor Aufständigen. Das Volk ist der Meinung, die Regierung sollte das für die WM herausgeworfene Geld lieber in Bildung und Sozialleistungen investieren. Auch die Polizei hat inzwischen einige Streiks angekündigt.
Umso trauriger, dass sich weder die Medien, noch die Spieler der Sache öffentlich annehmen. Es wird doch immer erzählt, man wolle neue Freunde finden, blabla ... Freunden hilft man! Und wenn es nur bedeutet auf ihre Probleme aufmerksam zu machen! Das wiederum kann ich, gerade, wenn ich in der Öffentlichkeit stehe, immer und auf jeden Fall.
Auch medial sollte in dieser Hinsicht mehr getan werden! Vor zwei Tagen habe ich zum ersten Mal tatsächlich einen Nachrichtenbeitrag gefunden, der sich mit den Aufständen befasst. Traurig. Ist es nicht Job eines Journalistem, sich mit der Wahrheit zu befassen? Und da diese normalerweise immer aus mehreren Puzzleteilchen besteht, sollte man versuchen alle davon zu finden und das gesamte Thema zu beleuchten! Stattdessen ist auch hier überall nur ein Trainer und sein Vorbereitungscamp und irgendwelche verletzten Spieler zu sehen ... Ein verletzter Arbeiter beim Bau eines Stadiums ist egal.
Klar, letztendlich ist es immer die Entscheidung des Menschen selbst, ob er sich auch mit der "dunklen" Seite befassen möchte, aber man sollte ihm wenigstens den Denkanstoß liefern. Das wird leider viel zu wenig getan.
Deswegen sitze ich hier und tippe. Klar, es gibt so viele Blogs und Seiten im Internet und unter all denen wird mein Post wahrscheinlich untergehen, aber wenn nur eine Person dies ließt und kritisch darüber nachdenkt bin ich glücklich.
So viel also dazu. Danke, an alle, die das bis zum Schluss gelesen haben, ich wünsche euch noch einen schönen Tag, genießt die Hitze. Bis zum nächsten Mal
Es tut mir leid, wenn ich in den nächsten Zeilen etwas polemisch und unsachlich werden, denn jetzt kommt meine Meinung. Jeder, der eine andere hat, kann mir die ja gerne in den Kommentaren mitteilen.
Erstmal: ich bin kein Fußballfan, ich bin auch der Meinung, dass man eher die Gebildeten und Künstler in unserer Gesellschaft verehren sollte und aufs Podest stellen sollte. Es kann nicht angehen, dass mich Elf- bis Vierzehnjährige bei dem Namen Goethe schräg anblicken und bei den Namen Schweinsteiger und Podolski das Gröhlen anfangen. Aber das ist es nicht wirklich, worauf ich ursprünglich hinaus wollte.
Vielleicht kann ich auch gerade deswegen den Hype nicht verstehen, vielleicht viele es mir leichter, wenn ich solche Veranstaltungen tatsächlich auch intensiver, als Weihnachten und meinen Geburtstag zusammen zelebrieren würde.
Aber das ist es momentan gar nicht: Die Weltmeisterschaft hat noch nicht einmal angefangen und trotzdem regt sie mich bereits tierisch auf! WM - Werbung, WM - Countdowns, WM - Merch. Ich hab's begriffen: Brasilien, Fußball, und so weiter und so fort.
Was komplett außer Acht gelassen wird: Brasilien.
Wie? Richtig gehört, beziehungsweise gelesen. Denn Brasilien ist nicht nur Rio, Karneval und WM.
Brasilien ist ein armes Land, das größtenteils aus Slums besteht. Die Bildung ist unter aller Kanone, die Infrastruktur so gut wie nicht vorhanden und die Politik und Wirtschaft korrupt. Doch das Einzige, was in den Medien herumirrt, ist die Tatsache, dass dort bald die Weltmeisterschaft stattfinden wird.
Nicht, bzw. kaum und nebensächlich erwähnt werden all die Probleme des Landes.
In Brasilien, besonders in Rio de Janeiro, quellen die Straßen momentan über vor Aufständigen. Das Volk ist der Meinung, die Regierung sollte das für die WM herausgeworfene Geld lieber in Bildung und Sozialleistungen investieren. Auch die Polizei hat inzwischen einige Streiks angekündigt.
Umso trauriger, dass sich weder die Medien, noch die Spieler der Sache öffentlich annehmen. Es wird doch immer erzählt, man wolle neue Freunde finden, blabla ... Freunden hilft man! Und wenn es nur bedeutet auf ihre Probleme aufmerksam zu machen! Das wiederum kann ich, gerade, wenn ich in der Öffentlichkeit stehe, immer und auf jeden Fall.
Auch medial sollte in dieser Hinsicht mehr getan werden! Vor zwei Tagen habe ich zum ersten Mal tatsächlich einen Nachrichtenbeitrag gefunden, der sich mit den Aufständen befasst. Traurig. Ist es nicht Job eines Journalistem, sich mit der Wahrheit zu befassen? Und da diese normalerweise immer aus mehreren Puzzleteilchen besteht, sollte man versuchen alle davon zu finden und das gesamte Thema zu beleuchten! Stattdessen ist auch hier überall nur ein Trainer und sein Vorbereitungscamp und irgendwelche verletzten Spieler zu sehen ... Ein verletzter Arbeiter beim Bau eines Stadiums ist egal.
Klar, letztendlich ist es immer die Entscheidung des Menschen selbst, ob er sich auch mit der "dunklen" Seite befassen möchte, aber man sollte ihm wenigstens den Denkanstoß liefern. Das wird leider viel zu wenig getan.
Deswegen sitze ich hier und tippe. Klar, es gibt so viele Blogs und Seiten im Internet und unter all denen wird mein Post wahrscheinlich untergehen, aber wenn nur eine Person dies ließt und kritisch darüber nachdenkt bin ich glücklich.
So viel also dazu. Danke, an alle, die das bis zum Schluss gelesen haben, ich wünsche euch noch einen schönen Tag, genießt die Hitze. Bis zum nächsten Mal
Donnerstag, 29. Mai 2014
[Buchrezi] Blackbirds von Chuck Wendig
Info:
Titel: Blackbirds
Originaltitel: Blackbirds
Autor: Chuck Wendig (http://terribleminds.com/)
Reihe; Band: Miriam Black; 1
Genre: Urban Fantasy, Dark Fantasy, Thriller, Roadtrip, Horror
Seitenzahl: 300
Erschienen: Angry Robot; April 2012
Deutscher Verlag: Bastei Lübbe; April 2013
Preis: 12,00€
Amazon: http://www.amazon.de/Blackbirds-Roman-Chuck-Wendig/dp/3404207106/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1401373018&sr=8-2&keywords=blackbirds
Cover:
Die Story:
Nur eine Berührung, mehr braucht es nicht - Schon weiß Miriam, wann und wie du stirbst. Einmal hat sie versucht es zu ändern, doch genau so, hat sie das Schicksal erfüllt, seitdem hat sie es aufgegeben und lebt ein Leben am Rande des Abgrunds. Sie sucht sich Leute, die bald sterben, wartet auf den Zeitpunkt und nimmt sie aus, so hält sie sich über Wasser.
Doch eines Tages rettet sie der Trucker Louis vor einem Überfall und sie beginnt ihn zu mögen: Das Unvermeidbare geschieht: Sie sieht ihn sterben. Keinen Alterstod und nicht in einem Unfall, nein Louis wird in einigen Tagen ermordet werde und Miriam steht direkt daneben, wenn es passiert!
Ein zweites Mal versucht sie dem Schicksal zu entfliehen, doch damit fädelt sie die Kette der Ereignisse immer weiter auf ... Wird es ihr gelingen, die Zukunft trotzdem zu verändern?
Der Autor:
Chuck Wendig schreibt viele Dinge: Drehbücher, Skripts für Spiele und Comics und Romane. Der Kurzfilm Pandemic, dessen Buch von ihm und seinem Partner Lnace Weiler stammte, wurde zum Beispiel auf dem Sundance Festival gezeigt.
Der Schreibstil:
Ich finde, der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig für den Anfang, da viele Sätze sehr kurz gehalten sind und das Buch außerdem im Präsens geschrieben worden ist (ich hasse Präsens), was sie noch kürzer und abgehackter wirken lässt. Allerdings kommt man sehr schnell damit klar, mir ging es zumindest so, und wenn man erst einmal sitzt und ließt ist alles sehr flüssig.
Hinzufügen muss ich hier, dass das Buch sehr, sehr, sehr umgangssprachlich geschrieben ist, mit vielen Fäkalsprache, was vielleicht nicht für jeden etwas ist. Ich finde allerdings, das macht viel dieser Highway - Düstere - Motel - Spelunke - Atmosphäre aus und sorgt dafür, dass die Geschichte um einiges dichter wird.
Die Charaktere:
Fangen wir an mit Miriam. Sie ist kein wirklich sympathischer Charakter, allerdings beginnt man sich trotzdem für sie zu interessieren und merkt, dass tief in ihr drinnen doch nur ein kleines verängstigtes Mädchen steckt. Nicht nur das, wie man später merkt, denn Miriams Charakter greift von Seite zu Seite tiefer.
Von Louis erfährt man kaum etwas im ersten Buch, allerdings finde ich seine Hintergrundgeschichte sehr gut erzählt. Für mich war er im Buch ein Charakter, auf den ich mich immer wieder gefreut habe ^^
Auch die anderen wichtigen Charaktere haben Wiedererkennungswert.
Der Plot:
Die Geschichte nimmt sehr schnell Fahrt auf und wird dabei sehr düster und abgründig. Von Albtraumhorror bis hinzu Mafiaalarm ist hie alles dabei. Auch eine Art "Liebsgeschichte" zwischen Miriam und Louis bahnt sich an, drängt sich aber nicht auf und ist auch nicht sonderlich klassisch.
Wer allerdings nicht auf düster und ja - blutig und dreckig - steht, der sollte die Finger davon lassen. Etwas zu dreckig wurde es mir zeitweise nämlich auch.
Mein Fazit:
Blackbirds hat mich wirklich in seinen Bann gezogen, allerdings kann ich das Buch nicht wirklich jedem empfehlen, da ich es doch sehr speziell finde. Wer eher auf düstere Lektüre steht, dürfte jdoch bestens versorgt sein. Das buch bekommt von mir 4 von 5 Lesebrillen.
Titel: Blackbirds
Originaltitel: Blackbirds
Autor: Chuck Wendig (http://terribleminds.com/)
Reihe; Band: Miriam Black; 1
Genre: Urban Fantasy, Dark Fantasy, Thriller, Roadtrip, Horror
Seitenzahl: 300
Erschienen: Angry Robot; April 2012
Deutscher Verlag: Bastei Lübbe; April 2013
Preis: 12,00€
Amazon: http://www.amazon.de/Blackbirds-Roman-Chuck-Wendig/dp/3404207106/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1401373018&sr=8-2&keywords=blackbirds
Cover:
Die Story:
Nur eine Berührung, mehr braucht es nicht - Schon weiß Miriam, wann und wie du stirbst. Einmal hat sie versucht es zu ändern, doch genau so, hat sie das Schicksal erfüllt, seitdem hat sie es aufgegeben und lebt ein Leben am Rande des Abgrunds. Sie sucht sich Leute, die bald sterben, wartet auf den Zeitpunkt und nimmt sie aus, so hält sie sich über Wasser.
Doch eines Tages rettet sie der Trucker Louis vor einem Überfall und sie beginnt ihn zu mögen: Das Unvermeidbare geschieht: Sie sieht ihn sterben. Keinen Alterstod und nicht in einem Unfall, nein Louis wird in einigen Tagen ermordet werde und Miriam steht direkt daneben, wenn es passiert!
Ein zweites Mal versucht sie dem Schicksal zu entfliehen, doch damit fädelt sie die Kette der Ereignisse immer weiter auf ... Wird es ihr gelingen, die Zukunft trotzdem zu verändern?
Der Autor:
Chuck Wendig schreibt viele Dinge: Drehbücher, Skripts für Spiele und Comics und Romane. Der Kurzfilm Pandemic, dessen Buch von ihm und seinem Partner Lnace Weiler stammte, wurde zum Beispiel auf dem Sundance Festival gezeigt.
Der Schreibstil:
Ich finde, der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig für den Anfang, da viele Sätze sehr kurz gehalten sind und das Buch außerdem im Präsens geschrieben worden ist (ich hasse Präsens), was sie noch kürzer und abgehackter wirken lässt. Allerdings kommt man sehr schnell damit klar, mir ging es zumindest so, und wenn man erst einmal sitzt und ließt ist alles sehr flüssig.
Hinzufügen muss ich hier, dass das Buch sehr, sehr, sehr umgangssprachlich geschrieben ist, mit vielen Fäkalsprache, was vielleicht nicht für jeden etwas ist. Ich finde allerdings, das macht viel dieser Highway - Düstere - Motel - Spelunke - Atmosphäre aus und sorgt dafür, dass die Geschichte um einiges dichter wird.
Die Charaktere:
Fangen wir an mit Miriam. Sie ist kein wirklich sympathischer Charakter, allerdings beginnt man sich trotzdem für sie zu interessieren und merkt, dass tief in ihr drinnen doch nur ein kleines verängstigtes Mädchen steckt. Nicht nur das, wie man später merkt, denn Miriams Charakter greift von Seite zu Seite tiefer.
Von Louis erfährt man kaum etwas im ersten Buch, allerdings finde ich seine Hintergrundgeschichte sehr gut erzählt. Für mich war er im Buch ein Charakter, auf den ich mich immer wieder gefreut habe ^^
Auch die anderen wichtigen Charaktere haben Wiedererkennungswert.
Der Plot:
Die Geschichte nimmt sehr schnell Fahrt auf und wird dabei sehr düster und abgründig. Von Albtraumhorror bis hinzu Mafiaalarm ist hie alles dabei. Auch eine Art "Liebsgeschichte" zwischen Miriam und Louis bahnt sich an, drängt sich aber nicht auf und ist auch nicht sonderlich klassisch.
Wer allerdings nicht auf düster und ja - blutig und dreckig - steht, der sollte die Finger davon lassen. Etwas zu dreckig wurde es mir zeitweise nämlich auch.
Mein Fazit:
Blackbirds hat mich wirklich in seinen Bann gezogen, allerdings kann ich das Buch nicht wirklich jedem empfehlen, da ich es doch sehr speziell finde. Wer eher auf düstere Lektüre steht, dürfte jdoch bestens versorgt sein. Das buch bekommt von mir 4 von 5 Lesebrillen.
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4 Lesebrillen,
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Fantasy,
Horror,
Miriam Black,
Roadtrip,
Thriller,
Urban Fantasy
Dienstag, 13. Mai 2014
[Buchrezi] Das Lied von Eis und Feuer, Band 1 - Die Herren von Winterfell; George R. R. Martin
Info:
Titel: Das Lied von Eis und Feuer - Die Herren von Winterfell
Originaltitel: A game of thrones (Einzeltitel entfällt, da die Bücher auf English anders veröffentlicht werden)
Autor: George Raymond Richard Martin (http://www.georgerrmartin.com/ )
Reihe; Band: Das Lied von Eis und Feuer; Band 1: Die Herren von Winterfell
Genre: Fantasy
Seitenzahl: 576
Erschienen: 1997 Bantam
Deutscher Verlag: Blanvalet
Preis: 15, 00 €
Amazon: http://www.amazon.de/Das-Lied-von-Eis-Feuer/dp/3442267749/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1399996240&sr=8-1&keywords=die+herren+von+winterfell
Cover:
Originalcover:
Die Story:
Lord Eddard Stark von Winterfell und seine Familie führen ein recht friedliches Leben im hohen Norden von Westeros. Doch all das soll nicht lange dauern, denn Der Winter Naht, wie es die Nordländer schon lange auf ihrem Schild stehen haben. Und mit dem Winter kommen immer Probleme: In diesem Fall Eddards alter Freund und jetziger König Robert Baratheon, der ihn als seine Rechte Hand mit in den Süden nehmen will. Doch was passierte mit seinem Vorgänger? Und was plant die intrigante Königin? Was wird aus Winterfell? Viele Fragen und Heuchler erwarten den Lord am Königshof. Und auch für seine vielköpfige Familie wird es haarig.
Der Autor:
George Raymond Richard Martin wurde 1948 in New Jersey geboren.
Bereits in jungen Jahren begann er zu schreiben, verkaufte diese Geschichten damals nur an Nachbarskinder oder veröffentlichte in Fanzines (fan magazines).
1970 schloss er sein Journalismusstudium mit summa cum laude ab und veröffentlichte seine erste Kurzgeschichte wirklich komerziell.
Durch seine einfallsreichen und originellen Kurzgeschichten machte er sich in der SciFi - Szene recht schnell einen Namen und gewann auch bald einen Hugo Award.
http://www.georgerrmartin.com/
Der Schreibstil:
Ich finde man merkt, das das Buch "schon etwas älter ist". Denn oft sind Dinge, die in jüngeren Büchern einfach dastehen - direkt - kunstvoll umschrieben. Am Anfang war das für mich etwas gewöhnungsbedürftig und ungewöhnlich, macht aber, jetzt im Nachhinein betrachtet viel vom Charme und der Atmosphäre des Buches aus.
Die Charaktere:
Martin baut seine Geschichte um verschiedene ausgewählte Charaktere auf, die man alle sehr gut kennen und lieben (bzw. hassen) lernt. Dabei wechselt der Autor auch etwas im Stil, wenn er also aus der Sicht einer von Eddards Töchtern schreibt, schreibt er kindlicher und Vater, statt Lord Stark, was die Atmosphäre zusätzlich verstärkt.
Auch das "Charakterdesign" selbst ist abwechslungsreich und einzigartig! Man hat Personen, die sonst in keinem Buch so dargestellt werden würden.
Der Plot:
Wie schon oben erwähnt folgt man in dem Buch mehreren Charakteren und damit auch mehreren Storylines. Diese kreuzen sich und laufen teilweise zusammen, werden aber durch die Anzahl an Charakteren auch von verschiedenen Seiten beleuchtet, was mir sehr gut gefällt. Obwohl man nicht immer alles erfährt, viel im Verborgenen bleibt, bzw. dem Charakter vorbehalten und dem Leser enthalten wird, verwirrt hier nichts. Man wird dazu angeregt selbst mitzudenken und sich quasi selbst an den Intrigen um den Eisernen Thron zu beteiligen.
Mein Fazit:
Der erste Band der Game of Thrones - Reihe bekommt von mir 4, 5 von 5 Lesebrillen! Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen, allerdings ist es am besten, wenn ihr wirklich Zeit dafür habt (Ferien, Urlaub), nicht nur wegen der hohen Seitenzahl, sondern auch wegen der hintergründigen Story, die zum Mitdenken anregt.
Titel: Das Lied von Eis und Feuer - Die Herren von Winterfell
Originaltitel: A game of thrones (Einzeltitel entfällt, da die Bücher auf English anders veröffentlicht werden)
Autor: George Raymond Richard Martin (http://www.georgerrmartin.com/ )
Reihe; Band: Das Lied von Eis und Feuer; Band 1: Die Herren von Winterfell
Genre: Fantasy
Seitenzahl: 576
Erschienen: 1997 Bantam
Deutscher Verlag: Blanvalet
Preis: 15, 00 €
Amazon: http://www.amazon.de/Das-Lied-von-Eis-Feuer/dp/3442267749/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1399996240&sr=8-1&keywords=die+herren+von+winterfell
Cover:
Originalcover:
Die Story:
Lord Eddard Stark von Winterfell und seine Familie führen ein recht friedliches Leben im hohen Norden von Westeros. Doch all das soll nicht lange dauern, denn Der Winter Naht, wie es die Nordländer schon lange auf ihrem Schild stehen haben. Und mit dem Winter kommen immer Probleme: In diesem Fall Eddards alter Freund und jetziger König Robert Baratheon, der ihn als seine Rechte Hand mit in den Süden nehmen will. Doch was passierte mit seinem Vorgänger? Und was plant die intrigante Königin? Was wird aus Winterfell? Viele Fragen und Heuchler erwarten den Lord am Königshof. Und auch für seine vielköpfige Familie wird es haarig.
Der Autor:
George Raymond Richard Martin wurde 1948 in New Jersey geboren.
Bereits in jungen Jahren begann er zu schreiben, verkaufte diese Geschichten damals nur an Nachbarskinder oder veröffentlichte in Fanzines (fan magazines).
1970 schloss er sein Journalismusstudium mit summa cum laude ab und veröffentlichte seine erste Kurzgeschichte wirklich komerziell.
Durch seine einfallsreichen und originellen Kurzgeschichten machte er sich in der SciFi - Szene recht schnell einen Namen und gewann auch bald einen Hugo Award.
http://www.georgerrmartin.com/
Der Schreibstil:
Ich finde man merkt, das das Buch "schon etwas älter ist". Denn oft sind Dinge, die in jüngeren Büchern einfach dastehen - direkt - kunstvoll umschrieben. Am Anfang war das für mich etwas gewöhnungsbedürftig und ungewöhnlich, macht aber, jetzt im Nachhinein betrachtet viel vom Charme und der Atmosphäre des Buches aus.
Die Charaktere:
Martin baut seine Geschichte um verschiedene ausgewählte Charaktere auf, die man alle sehr gut kennen und lieben (bzw. hassen) lernt. Dabei wechselt der Autor auch etwas im Stil, wenn er also aus der Sicht einer von Eddards Töchtern schreibt, schreibt er kindlicher und Vater, statt Lord Stark, was die Atmosphäre zusätzlich verstärkt.
Auch das "Charakterdesign" selbst ist abwechslungsreich und einzigartig! Man hat Personen, die sonst in keinem Buch so dargestellt werden würden.
Der Plot:
Wie schon oben erwähnt folgt man in dem Buch mehreren Charakteren und damit auch mehreren Storylines. Diese kreuzen sich und laufen teilweise zusammen, werden aber durch die Anzahl an Charakteren auch von verschiedenen Seiten beleuchtet, was mir sehr gut gefällt. Obwohl man nicht immer alles erfährt, viel im Verborgenen bleibt, bzw. dem Charakter vorbehalten und dem Leser enthalten wird, verwirrt hier nichts. Man wird dazu angeregt selbst mitzudenken und sich quasi selbst an den Intrigen um den Eisernen Thron zu beteiligen.
Mein Fazit:
Der erste Band der Game of Thrones - Reihe bekommt von mir 4, 5 von 5 Lesebrillen! Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen, allerdings ist es am besten, wenn ihr wirklich Zeit dafür habt (Ferien, Urlaub), nicht nur wegen der hohen Seitenzahl, sondern auch wegen der hintergründigen Story, die zum Mitdenken anregt.
Mittwoch, 7. Mai 2014
[Buchrezi] Das geheime Vermächtnis des PAN von Sandra Regnier
Info:
Titel: Das geheime Vermächtnis des PAN
Autorin: Sandra Regnier ( http://www.sandra-regnier.com/)
Reihe; Band: PAN - Reihe; Band 1
Genre: Fantasy; Urban Fantasy
Seitenzahl: 414
Erschienen: Dezember 2013; Carlsen Verlag
Preis: 8,99€
Amazon: http://www.amazon.de/Die-Pan-Trilogie-Band-geheime-Verm%C3%A4chtnis/dp/3551313806/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1399475705&sr=8-2&keywords=das+verm%C3%A4chtnis+des+pan
Cover:
Die Story:
Felicity ist weder hübsch, noch klug (zumindest denkt sie das von sich selbst) und trotzdem scheint sich der neue, gutaussehende Lee nur für sie zu interessieren. Obwohl sie ihn abweisend behandelt, wird er immer aufdringlicher. Und schon bald soll sich für Felicity herausstellen, dass er mehr ist, als der typische Schulschönling, denn um ihn herum passieren seltsame Dinge: Bilder bewegen sich, berühmte Schauspieler gehen mit Felicity aus und heilen kann er anscheinend auch. Felicity versucht immer weiter an sein Geheimnis zu kommen und entdeckt dabei wohl mehr, als ihr lieb ist.
Die Autorin:
Sandra Regnier wurde in der Vulkaneifel geboren, wo sie auch heute noch lebt. Sie hat eine Beamtenausbildung hinter sich und arbeitet heute in einer Schulbibliothek, hat eine eigene kleine Werkstadt und verdient Geld mit dem Schreiben.
Sie ist verheiratet und hat drei Kinder.
http://www.sandra-regnier.com/
Der Schreibstil:
Nicht die Höhe, aber wohl noch das Beste am ganzen Buch. Interessant finde ich, dass mein eine kleine Steigerung und Verbesserung im Laufe des Buches feststellen kann.
Die Charaktere:
Für die Charaktere gilt leider etwas, das ich bei der Story ebenfalls anzumerken habe. Sie sind komplett lächerlich! Es fängt damit an, dass sie komplett auf Klisches aufgebaut sind, was eineige Autoren ja durchaus auch gut machen, doch hier wirkt es einfach zu flach und teils auch wiedersprüchlich!
Felicity ist einfach nur übelst unsicher, gibt aber zu allem einen sarkastischen Kommentar ab.
Und Lee schießt den Vogel eiskalt ab: Denn bei ihm hat sich die gute Autorin doch etwas zu viel aus Twilight abgeguckt (nein, gottseidank glitzern jetzt nicht auch noch "Elfen"). Dann kann er noch extrem viel, das Elfen eigentlich nicht können. Es tut mir ja rechtherzlich leid, aber wenn wetwas bereits einen Namen hat dann sollte ich den nicht einfach für etwas anderes benutzen. Eine Elfe ist ein mythologisches Wesen und somit auch folkloristisch deffiniert, sie ist wie ein Charaktere und diese nicht beizubehalten ist normalerweise ein Anzeichen für eher weniger gute Fanfiktions. Und als er Felicity dann auch noch erklärt, er sein so magisch und sein Haar "sexy" zurückstreicht, wusst ich echt nicht, ob ich lachen oder weinen soll! Es wurde einfach nur noch lächerlich (Es tut mir leid, ich bin gerade etwas im Rage - Mode ;))
Irgendwie war das auch traurig, da ich mich eigentlich gefreut habe ein Fantasy - Buch zu lesen, das mit "neuen" und unverbrauchten Wesen aufwartet. Deswegen hat es mich auch etwas enttäuscht, als das nach hinten losging :(
Hinzu kommt, dass auch keine wirkliche Charakterentwicklung zu finden ist. Irgendwann wird im Buch ein Schalter umgelegt und alle, die sich vorher gehasst haben sind auf einmal beste Freunde.
Schade, echt.
Der Plot:
War ja so gut wie überhaupt nicht vorhanden! Statt tatsächlich dem roten Faden zu folgen, der auf dem Klappentext bereits skizziert wird, erklärt uns die Autorin nur gefühlte fünf Mal pro Seite, wie toll Lee doch aussieht. Ja, ich hab's begriffen, er ist toll, sie ist scheiße und die Story nicht vorhanden. Wie schön ^^
Hinzu kommen noch einige unwichtige Details aus Felicitys Leben, die hin und wieder eingestreut werden und die Daily Soap zum Lesen ist fertig. Fantasyelemente habe ich größtenteils vermisst (hin und wieder hatte die Protagonistin ein paar zu reale "Visionen").
Alles in allem hat das in mir das Gefühl hervorgerufen, die Autorin hatte keinen Plan, was sie überhaupt schreiben wollte, abgesehen von einer Schmonzette (typisches Schema: Sexiest man alive verliebt sich in hässliches Mauerblümchen), und irgendwann sind ihr dann einfach die Ideen ausgegegangen, oder sie hat sich zu sehr auf den Schmonzetten - Aspekt versteift (evtl. auch beides).
Irgendwann passiert dann doch mal etwas, das zwar nicht vorhersehbar, aber dafür lächerlich erscheint und keinen Sinn ergibt, die Handlung widerspricht sich nämlich einfach nur noch!
Lassen muss man dem Buch jedoch, dass der Ansatz auf den letzten 10 Seiten tatsächlich hätte gut werden können, hätte man sich sofort auf diesen Teil der Story konzentriert.
Mein Fazit:
Ich war von dem Buch kaum begeistert. Etwas mehr "geheimes Vermächtnis" und dafür weniger "Teenager - Lovestory: Mauerblümchen findet Traumtyp" hätte dem Buch nicht schlecht getan. Wenn Fantasy draufsteht würde ich auch gerne Fantasy lesen.
Leider nur 1 von 5 Lesebrillen.
Titel: Das geheime Vermächtnis des PAN
Autorin: Sandra Regnier ( http://www.sandra-regnier.com/)
Reihe; Band: PAN - Reihe; Band 1
Genre: Fantasy; Urban Fantasy
Seitenzahl: 414
Erschienen: Dezember 2013; Carlsen Verlag
Preis: 8,99€
Amazon: http://www.amazon.de/Die-Pan-Trilogie-Band-geheime-Verm%C3%A4chtnis/dp/3551313806/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1399475705&sr=8-2&keywords=das+verm%C3%A4chtnis+des+pan
Cover:
Die Story:
Felicity ist weder hübsch, noch klug (zumindest denkt sie das von sich selbst) und trotzdem scheint sich der neue, gutaussehende Lee nur für sie zu interessieren. Obwohl sie ihn abweisend behandelt, wird er immer aufdringlicher. Und schon bald soll sich für Felicity herausstellen, dass er mehr ist, als der typische Schulschönling, denn um ihn herum passieren seltsame Dinge: Bilder bewegen sich, berühmte Schauspieler gehen mit Felicity aus und heilen kann er anscheinend auch. Felicity versucht immer weiter an sein Geheimnis zu kommen und entdeckt dabei wohl mehr, als ihr lieb ist.
Die Autorin:
Sandra Regnier wurde in der Vulkaneifel geboren, wo sie auch heute noch lebt. Sie hat eine Beamtenausbildung hinter sich und arbeitet heute in einer Schulbibliothek, hat eine eigene kleine Werkstadt und verdient Geld mit dem Schreiben.
Sie ist verheiratet und hat drei Kinder.
http://www.sandra-regnier.com/
Der Schreibstil:
Nicht die Höhe, aber wohl noch das Beste am ganzen Buch. Interessant finde ich, dass mein eine kleine Steigerung und Verbesserung im Laufe des Buches feststellen kann.
Die Charaktere:
Für die Charaktere gilt leider etwas, das ich bei der Story ebenfalls anzumerken habe. Sie sind komplett lächerlich! Es fängt damit an, dass sie komplett auf Klisches aufgebaut sind, was eineige Autoren ja durchaus auch gut machen, doch hier wirkt es einfach zu flach und teils auch wiedersprüchlich!
Felicity ist einfach nur übelst unsicher, gibt aber zu allem einen sarkastischen Kommentar ab.
Und Lee schießt den Vogel eiskalt ab: Denn bei ihm hat sich die gute Autorin doch etwas zu viel aus Twilight abgeguckt (nein, gottseidank glitzern jetzt nicht auch noch "Elfen"). Dann kann er noch extrem viel, das Elfen eigentlich nicht können. Es tut mir ja rechtherzlich leid, aber wenn wetwas bereits einen Namen hat dann sollte ich den nicht einfach für etwas anderes benutzen. Eine Elfe ist ein mythologisches Wesen und somit auch folkloristisch deffiniert, sie ist wie ein Charaktere und diese nicht beizubehalten ist normalerweise ein Anzeichen für eher weniger gute Fanfiktions. Und als er Felicity dann auch noch erklärt, er sein so magisch und sein Haar "sexy" zurückstreicht, wusst ich echt nicht, ob ich lachen oder weinen soll! Es wurde einfach nur noch lächerlich (Es tut mir leid, ich bin gerade etwas im Rage - Mode ;))
Irgendwie war das auch traurig, da ich mich eigentlich gefreut habe ein Fantasy - Buch zu lesen, das mit "neuen" und unverbrauchten Wesen aufwartet. Deswegen hat es mich auch etwas enttäuscht, als das nach hinten losging :(
Hinzu kommt, dass auch keine wirkliche Charakterentwicklung zu finden ist. Irgendwann wird im Buch ein Schalter umgelegt und alle, die sich vorher gehasst haben sind auf einmal beste Freunde.
Schade, echt.
Der Plot:
War ja so gut wie überhaupt nicht vorhanden! Statt tatsächlich dem roten Faden zu folgen, der auf dem Klappentext bereits skizziert wird, erklärt uns die Autorin nur gefühlte fünf Mal pro Seite, wie toll Lee doch aussieht. Ja, ich hab's begriffen, er ist toll, sie ist scheiße und die Story nicht vorhanden. Wie schön ^^
Hinzu kommen noch einige unwichtige Details aus Felicitys Leben, die hin und wieder eingestreut werden und die Daily Soap zum Lesen ist fertig. Fantasyelemente habe ich größtenteils vermisst (hin und wieder hatte die Protagonistin ein paar zu reale "Visionen").
Alles in allem hat das in mir das Gefühl hervorgerufen, die Autorin hatte keinen Plan, was sie überhaupt schreiben wollte, abgesehen von einer Schmonzette (typisches Schema: Sexiest man alive verliebt sich in hässliches Mauerblümchen), und irgendwann sind ihr dann einfach die Ideen ausgegegangen, oder sie hat sich zu sehr auf den Schmonzetten - Aspekt versteift (evtl. auch beides).
Irgendwann passiert dann doch mal etwas, das zwar nicht vorhersehbar, aber dafür lächerlich erscheint und keinen Sinn ergibt, die Handlung widerspricht sich nämlich einfach nur noch!
Lassen muss man dem Buch jedoch, dass der Ansatz auf den letzten 10 Seiten tatsächlich hätte gut werden können, hätte man sich sofort auf diesen Teil der Story konzentriert.
Mein Fazit:
Ich war von dem Buch kaum begeistert. Etwas mehr "geheimes Vermächtnis" und dafür weniger "Teenager - Lovestory: Mauerblümchen findet Traumtyp" hätte dem Buch nicht schlecht getan. Wenn Fantasy draufsteht würde ich auch gerne Fantasy lesen.
Leider nur 1 von 5 Lesebrillen.
Sonntag, 20. April 2014
Frohe Ostern!
Ich wollte euch allen nur frohe Ostern wünschen, ganz kurz, ich bin nämlich eigentlich im Urlaub in Frankreich und das Netz ist ziemlich instabil und naja, ich will auch nicht wirklich den ganzen Tag vorm Computer verbringen, wie vielleicht auch ersichtlich ist :P
In dem Sinne: Frohe Ostern, schöne Eiersuche und einen schönen Tag!
In dem Sinne: Frohe Ostern, schöne Eiersuche und einen schönen Tag!
Mittwoch, 9. April 2014
[Offtopic] That cake's a lie ... Oder: Bloggergeburtstag
Sooo ... Nachdem ich die crappy und viel zu ausgelutschte Anspielung jetzt bereits in der Überschrift habe, kann ich ja gleich zum Punkt kommen: Ich habe Geburtstag ... Okay, ich erst in einer Woche, aber mein Blog hatte bereits am Montag ^^
Ja, ich weiß, ich bin mit allem immer etwas spät dran :P
Gut, was will ich jetzt von euch? Keinen Plan XD. Echt nicht! Ich wollte mich in erster Linie erst mal bedanken. Ja, ich hab "nur" 11 Follower und 7 auf Blogconnect, was für mich aber echt toll ist. Ich habe nie erwartet (nie gewollt kann man nicht sagen :P) hier durch einen kleinen Blog total berühmt zu werden, klar es gibt so viele, gerade Buchblogger. Ich schreibe für mich und die, die eventuell lesen und habe Spaß dabei und das ist das wichtigste ^^ Ich werde auf jeden Fall weitermachen und versuchen euch natürlich noch mehr Bücher und interessante Themen näher zu bringen ^^
Ich hoffe wir verbringen noch ein weiteres schönes Jahr miteinander und evtl. kommen auch noch ein paar neue hinzu? Ich heiße euch natürlich immer herzlichst willkommen! <3
Ja, ich weiß, ich bin mit allem immer etwas spät dran :P
Gut, was will ich jetzt von euch? Keinen Plan XD. Echt nicht! Ich wollte mich in erster Linie erst mal bedanken. Ja, ich hab "nur" 11 Follower und 7 auf Blogconnect, was für mich aber echt toll ist. Ich habe nie erwartet (nie gewollt kann man nicht sagen :P) hier durch einen kleinen Blog total berühmt zu werden, klar es gibt so viele, gerade Buchblogger. Ich schreibe für mich und die, die eventuell lesen und habe Spaß dabei und das ist das wichtigste ^^ Ich werde auf jeden Fall weitermachen und versuchen euch natürlich noch mehr Bücher und interessante Themen näher zu bringen ^^
Ich hoffe wir verbringen noch ein weiteres schönes Jahr miteinander und evtl. kommen auch noch ein paar neue hinzu? Ich heiße euch natürlich immer herzlichst willkommen! <3
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