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Donnerstag, 27. März 2014

[Buch des Monats] März 2014: Der unsterbliche Alchemyst

Sooooo ... Nachdem die Aktion leider etwas untergegangen ist (Ich bin auch nur ein Mensch), geht es jetzt weiter: Heute stelle ich euch mal wieder einen Band stellvertretend für eine Reihe vor!

Info:

Titel: Der unsterbliche Alchemyst
Originaltitel: The secrets of the immortal Nicholas Flamel - The Alchemyst
Autor: Michaels Scott
Reihe; Band: Die Geheimnisse des Nicholas Flamel; 1
Genre: Fantasy
Seitenzahl: 413
Erschienen: 2007; Random House Verlag
Deutscher Verlag: cbj (2008)
Preis: 8, 95€ (Taschenbuch)
Amazon: http://www.amazon.de/Die-Geheimnisse-Nicholas-Flamel-unsterbliche/dp/357040000X/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1395940678&sr=1-1&keywords=der+unsterbliche+alchemyst
Cover:
Originalcover:

Die Story:

Mitten am helllichten Tag wird in die Buchhandlung des Nick Flemming eingebrochen und die Zwillinge Josh und Sophie sind mittendrin. Doch die Einbrecher benutzen keine normalen Methoden, nein sie bedienen sich der Magie und sind auf der Suche nach einem ganz bestimmten Buch. In diesem ist Nick, alias Nicholas' Geheimnis des ewigen Lebens verzeichnet - Doch ohne das Buch vergeht jenes ganz schnell!
Für die Zwillinge hält der Alchemist doch noch eine weitere Überraschung bereit: Sie sind Teil einer uralten Prophezeihung, die das Ende der Welt vorhersagen soll!

Der Autor:

Michael Scott wurde 1959 in Dublin, Irland, geboren, wo er noch heute lebt und schreibt.
Er ist Experte auf dem Gebit der irischen Mythologie, weswegen es keinen wundert, dass sein erstes Buch nur irische Sagen enthielt (1883). Seitdem hat er über hundert Bücher, Kurzgeschichten und Drehbücher verfasst, sowohl für Kinder, Jugendliche als auch Erwachsene. Dabei schreibt er auch unter den Pseudonymen Anna Dillon  und Mike Scott.
1991 war er sogar Stadtschreiber der Stadt Dublin, die damals auch die Kulturstadt Europas war.
Internetseite: http://www.dillonscott.com/

Der Schreibstil:

Michael Scott schreibt bildlich, gut verständlich und spannend und ist deswegen auch etwas für "Gelegenheitleser".
Auch ein gewisser Humor und spritzige Dialoge erwarten den Leser bei diesem Buch.

Die Charaktere:

In der Reihe sammeln sich nach und nach wirklich sehr viele Charaktere an, doch soweit ich mich erinnern kann, gelingt dem Autor ganz gut die Grätsche. Soll heißen? Die wichtigen, wiederkehrenden Charaktere bleiben im Kopf und lassen sich auch  immer wieder gut erkennen.

Der Plot:

Das Buch (okay, die Reihe) ist ziemlich linear aufgebaut, hält aber einige Storytwists bereit.

Mein Fazit:

Zu meinen "Büchern des Monats" muss ich nicht viel sagen, sonst wären sie nicht Buch des Monats. Das heutige ist wegen des einfachen, aber spannenden Schreibstils und der linearen (aber trotzdem nicht langweiligen) Story auch etwas für Jüngere und Gelegenheitsleser ^^

Samstag, 16. November 2013

Buch des Monats November: Darren Shan's Mitternachtszirkus

Info:
(Die Info gilt für den ersten Dreierband, den ich selbst habe und auf Amazon finde)

Titel: Darren Shan's Mitternachtszirkus: Der Mitternachtszirkus, Die Freunde der Nacht, Die dunkle Stadt
Originaltitel: The Darren Shan Series; (Vampire Blood)
Bände: 12
Autor: Darren O'Shaugnessy
Genre: Horror. Mystery, Fantasy
Seitenzahl: 544
Erschienen: Harpercollins 2003
Deutscher Verlag: Pan (2009)
Preis: 9,95€
Amazon: http://www.amazon.de/Mitternachtszirkus-Willkommen-Welt-Vampire-Buch/dp/3426283344/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1384612159&sr=8-1&keywords=darren+shans+mitternachtszirkus

Die Story:

Darren ist ein ganz normaler Junge - Okay, er hat ein Faible für Horror und Makaberes und sein bester Freund Steve ist vielleicht auch nicht der beste Umgang, aber er ist zufrieden.
Eines Tages gibt ihm ein seltsamer Mann auf der Straße einen Flyer - Ein Flugblatt für den Mitternachtszirkus, einer Art Freak Show.
Dort sieht er etwas, das ihn fasziniert: Madame Okta, eine unglaublich giftige, seltene Spinne, die er noch nie zuvor gesehen hat - und Darren liebt Spinnen! Also beschließt er sie zu klauen.
Doch diese Entscheidung soll sich als fatal herausstellen: Denn die Ereignisse überschlagen sich: Er beobachtet Steve, wie er mit dem Besitzer der Spinne, Larten Crepsley, redet, ihn als Vampir bezeichnet, wünscht, sich ebenfalls in einen zu verwandeln und dann aber von Crepsley verstoßen wird, mit der Begründung, er habe "böses" Blut. Steve lässt das natürlich nicht auf sich ruhen.
Doch für Darren verändert vor allem Lartens letzter Satz seine Beziehung zu Steve... Um die Freundschaft wieder aufzubessern, will erihm die Spinne zeigen, doch dieser wird - wie sollte es auch anders sein - von ihr gebissen.
Verzweifelt wendet sich der Hauptcharakter an den vermeintlichen Vampir für ein Gegenmittel. Doch das hat seinen Preis: Um seinen Freund zu retten wird Darren selbst zum Halbvampir und Schüler Lartens.
Der Beginn eines epischen 12 - Bändigen - Abenteuers!

Der Autor:

Darren Shan ist das Pseudonym des Briten Darren O'Shaughnessy, der aktuell mit seiner Familie in Limerick in Irland wohnt. Er wurde 1972 in London (eine der geilsten Städte ever!) geboren.
Er studierte Englisch und Soziologie, arbeitete beim Fernsehen und ist nun freiberuflicher Autor.
Seine Serie "Mitternachtszirkus" über den Halbvampir Darren Shan machte ihn berühmt und wurde sogar verfilmt (bzw. verkrüppelt. Ehrlich, schaut euch den Film NIE an.).


Der Schreibstil:

Ich sollte mir echt mal einen neuen Autor für die Bücher des Monats suchen... Egal.
Darren Shan ist nichts für schlichte Gemüter. Denn obwohl der Stil vergleichsweise jugendlich und einfach ist, ist er umso verständlicher und genauer. Denn er spart wirklich kein Blutbad und keine Eingeweidedusche aus. Dadurch macht es "Spaß" und ach Angst, seine Horrorbücher zu lesen, ist aber nichts für Leute, die nicht auch mal einen Splattermoment vertragen.
Trotzdem kommt auch Humor nicht zu kurz ;) Gerade die Gespräche zwischen Darren und seinem Mentor sind klasse.

Die Charaktere:

Puh... Ich werde jetzt nicht auf alle Charas eingehen... dann sitz' ich in einem Jahr noch hier.
Ich finde man schließt, v.a. den Zirkus (also auch die Schausteller) sehr ins Herz, ebenso, wie die kleinen grauen Männchen des irgendwie verstörenden  Sal Schick ...
Eigentlich will ich weder hier, als auch beim Plot so viel sagen ;) (Ja, ich bin faul
:P)

Der Plot:

Mit dieser Reihe erwarten euch wirklich 12 spannende, vertwistete Bände, mit Wendungen und einem Ende, das so vielleicht nicht ganz so zu erwarten war.
Solltet ihr irgendwann recht wütend auf einen gewissen Verräter werde, lasst das bitte an der DVD des Films aus.... Schlecht wie nie. Denn all diese Storytwists gehen da so richtig den Bach herunter!

Mein Fazit:

Absolut lesenswert!

Dienstag, 8. Oktober 2013

Buch des Monats Oktober: Dämonicon von Darren Shan

Okay, erst mal muss ich mich recht herzlich entschuldigen! Ich habe das "Buch des Monats" ganz vergessen! Entschuldigung! *Auf Knien rutsch* Ich hoffe, ihr verzeiht mir nocheinmal!
Und jetzt, macht Platz für den ersten Band einer Serie, die euch im Oktober Gänsehaut bescheren wird!

Info:

Titel: Dämonicon (Fürst der Schatten)
Originaltitel: The Demonata Series (Lord Loss)
Teile der Reihe: Fürst der Schatten, Höllenkind, Dämonenspiel, Blutige Nächte, Höhle des Todes, Ewige Verdammnis, (Gefährlicher Schatten, Insel der Wölfe, plus zwei weitere Bände)
Genre: Horror, Splatter
Erschienen: Harpercollins UK (2006)
Deutscher Verlag: Knaur (2007)
Preis: 6, 95 Euro (zumindest, als ich es gekauft habe. Inzwischen gibt es nur noch gebrauchte Exemplare auf Amazon)
Amazon: http://www.amazon.de/D%C3%A4monicon-F%C3%BCrst-Schatten-Darren-Shan/dp/342663550X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1381244279&sr=8-1&keywords=d%C3%A4monicon oder (für die ersten zwei Bände) http://www.amazon.de/D%C3%A4monicon-Erwachen-Zwei-Romane-einem/dp/3426283549/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1381244279&sr=8-2&keywords=d%C3%A4monicon

Cover:

Originalcover:

Die Story:

Grubbs Grady ist ein stinknormaler Teenager - okay, bis auf seinen Namen. Aber was will man denn bitteschön erwarten, wenn die Eltern auf die seltsamsten Namen abfahren, Schach lieben und sonst noch ganz andere Geheimnisse hüten.
Das wird Grubbs schlagartig klar, denn plötzlich - sind sie tot: Seine ganze Familie, Mutter, Vater, Geschwister. Als ob das nicht genug wäre! Denn es war kein verrückter Killer, kein Mensch - Dämonen haben seine Familie auf dem Gewissen!
Und obwohl sie ihn angreifen, gelingt es ihm irgendwie zu entkommen ... Kurz darauf wacht er in der Psychatrie wieder auf. Doch Grubbs ist nicht verrückt, das weiß er - ebenso sein Onkel Derwisch, bei dem er ab sofort leben wird. Denn auf der Familie Grady liegt ein uralter Fluch.
Jetzt liegt es an Grubbs und Derwisch sich dem gnadenlosen Dämonenlord Loss entgegenzustellen und diesen aufzuheben.
Ob sie es schaffen, das werden in Deutschland wohl nur Fans der Serie, die dem Englischen mächtig sind erfahren ... Denn Knaur hat die Veröffentlichung MITTEN in der Serie abgebrochen -_-

Der Autor:

Darren Shan ist das Pseudonym des Briten Darren O'Shaughnessy, der aktuell mit seiner Familie in Limerick in Irland wohnt. Er wurde 1972 in London (eine der geilsten Städte ever!) geboren.
Er studierte Englisch und Soziologie, arbeitete beim Fernsehen und ist nun freiberuflicher Autor.
Seine Serie "Mitternachtszirkus" über den Halbvampir Darren Shan machte ihn berühmt und wurde sogar verfilmt (bzw. verkrüppelt. Ehrlich, schaut euch den Film NIE an.).

Der Schreibstil:

Darren Shan ist nichts für schlichte Gemüter. Denn obwohl der Stil vergleichsweise jugendlich und einfach ist, ist er umso verständlicher und genauer. Denn er spart wirklich kein Blutbad und keine Eingeweidedusche aus. Dadurch macht es "Spaß" und ach Angst, seine Horrorbücher zu lesen, ist aber nichts für Leute, die nicht auch mal einen Splattermoment vertragen.
Trotzdem kommt auch Humor nicht zu kurz ;)

Die Charaktere:

Ich liebe Darren Shan, ebenso seine Charaktere. Ich fand bereits Darren (die Figur :P) sehr natürlich und überzeugen, ebenso geht es mir mit Grubbs. Er ist keiner dieser "starken" Hauptcharaktere, die natürlich sehen, wie ihre Familie abgeschlachtet wird und dann aber weiter machen, als wäre nichts ... Nein, er leidet ebenso darunter. Natürlich "heilt" diese Wunde im Verlauf des Buches und er gewinnt seinen Onkel, als neue Bezugsperson. Trotzdem hat es Auswirkungen auf ihn.
Billy, Grubbs Freund im neuen Ort ist einfach einer der liebenswürdigsten Figuren überhaupt!
Besonders gut ist natürlich auch Derwisch gestaltet, der wirklich das ein oder andere Schmunzeln auf jedes Lesers Gesicht zaubert und trotzdem der todernste Mentor ist.
Nicht zu vergessen wäre da natürlich auch Lord Loss, der einem bei jedem Auftritt den ein oder anderen Schauer über den Rücken jagt. Niemand, dem man nachts in einer dunklen Gasse begegnen will!

Der Plot:

Die Dämonicon - Reihe verwandelt sich innerhalb der Bücher zu einer wirklich spannenden und vertwisteten Serie. Die drei ersten Bücher stellen jeweils drei verschiedene Charaktere vor, die zu verschiedenen Zeiten mit den Dämonen zu tun hatten. Was zuerst sehr verwirrend erscheint, verwandelt sich jedoch von Kapitel zu Kapitel zu einem spannenden Kampf aller drei gegen den ruchlosen Lord Loss!

Fazit:

Störend an Dämonicon finde ich nur die deutsche Übersetzung -_- Denn Namen werden nicht übersetzt ... Nein, eine Juni Swan heißt im Deutschen NICHT Juni Schwan ... Und die Tatsache, dass die Serie mittendrin (nach dem 6. Buch) abgebrochen wurde. Zwar wurden die Cover für Band 7 und 8 irgendwie noch auf Amazon gestellt, aber die Bücher wurden nie verkauft. Nach dem sich die Mitternachtszirkusreihe dann so gut verkaufte, wollte man auch von Dämonicon Sammelbände machen ist damit aber nur bis zum vierten gekommen -_- Schwache Leistung, Leute!
Trotzdem steht es hier als mein Buch des Monats, weil ich die Serie einfach gesuchtet habe! Wer also auf Amazon noch ein paar gebrauchte Exemplare entdeckt oder das Buch in der Bücherei sieht: ZUGREIFEN! Wenn nicht, könnt ihr euch die Serie auch auf Englisch durchlesen. Es lohnt sich!

Sonntag, 1. September 2013

Buch des Monats September: Saeculum von Ursula Poznanski

Und zum zweiten Mal: Das Buch des Monats September!
Wenn die Tage wieder kürzer werden und das goldene Herbstlich durch die Fenster scheint, gibt es nichts besseres, als es sich mit einem guten Thriller auf der Couch gemütlich zu machen.

Info:

Buchtitel: Saeculum
Autor: Ursula Poznanski
Genre: Mystery, Thriller
Seitenzahl: 493
Erschienen: Loewe Verlag; 2011
Preis: 14, 95€
Amazon: http://www.amazon.de/Saeculum-Ursula-Poznanski/dp/3785570287/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1376209628&sr=8-1&keywords=saeculum
Cover:

Die Story:

Bastian ist in Sandra verliebt. Das ist auch der Grund, warum sich der Medizinstudent zu einem LARP, einem Live Action Role Play, mit ihr und ihren Freunden hinreißen lässt. Die Gruppe begibt sich für mehrere Tage in eine Wald und lebt wie im Mittelalter, ohne Handy, ohne fließend Wasser sogar ohne Brille.
Doch schon auf der Fahrt dorthin gibt es schlechte Anzeichen: Der Ort ist von Legenden umwunden und es soll ein Fluch auf ihm liegen! Schwachsinn für Bastian. Doch einige Mitglieder der Gruppe sehen das ganz anders. Doro, die "Hellseherin" der Gruppe ahnt schreckliches! Jeder tut sie als verrückt ab. "Sie erzählt öfter solche Sachen" oder "Niemand ist so in seiner Rolle, wie Doro", sind die Kommentare der anderen.
Doch schon bald soll ihnen schmerzhaft bewusst werden, wie recht sie doch haben könnte: Mitglieder verschwinden im Wald, andere brechen sich ein Bein, das sich auch noch entzündet und überall finden die Jugendlichen seltsame auf Pergament geschriebene Nachrichten. Könnte es nicht doch wahr sein, dass der ermordete Prinz kommt um sein Opfer zu fordern? Oder haben sie es mit etwas ganz weltlichem zu tun. Spielt jemand aus der Gruppe den anderen einen Streich? Wenn ja, wer? Doro? Doch am Ende ist es jemand ganz anderes, eine Person die Bastian so nahe wie auch gleichzeitig fern ist.

Die Autorin:

Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie studierte an der Wiener Universität erst Japanologie, Publizistik, Rechtswissenschaften und Theaterwissenschaft ohne Abschluss, bis sie schließlich 1996 als Medizinjournalistin zu arbeiten begann. Seit 2003 ist sie vollberufliche Autorin.
Hier gehts auf ihre Website: http://www.ursula-poznanski.at

Der Schreibstil:

Der Schreibstil hat mich überwältigt! Ehrlich! Ursula Poznanski zieht einen in ihren Bann und lässt einen vor Beendigung des Buches nicht wieder los. Spannung kommt wirklich immer auf!
Sie scheut sich auf vor nichts.

Die Charaktere:

Über jeden kann ich hier leider nichts sagen, da es recht viele auch unnötige waren und ich glaube ich glaube ich auch etwas spoilern würde. Also würd es eher etwas allgemeiner ausfallen.
Ich habe die Charaktere sehr lieb gewonnen, jeder hat wirklich seine Macken und guten Eigenschaften und die, die man verdächtigen soll, die verdächtigt man auch. Somit erfüllt jeder mehr, als nur seinen Zweck.

Der Plot:

Der Plot ist wirklich einzigartig gut erdacht und alles andere als vorhersehbar, was mich sehr überrascht hat! Meistens sind Thriller, so blöd das jetzt klingen mag, immer nach demselben Muster aufgebaut und das war Saeculum nicht.
Es fängt plätschernd und nicht sehr spektakulär an, so als hätte sich das Buch noch nicht entschieden, ob es nun wirklich ein Thriller oder doch lieber ein Jugenddrama - irgendwas (ja, Genreneuschöpfung, okay?) sein möchte und nimmt dann aber rasant an Fahrt auf!
Ich habe das Ende, so wie es war nicht erwartete, viele andere genauso wenig!
Ein überaus gelungener Plot.
Was mir auch sehr gut gefällt, ist, dass sich in dem Buch einige schwarze Seiten befinden, die quasi in die Vergangenheit zurückführen! Das unterstützt die Geschichte, obwohl man kurz von Bastian und den anderen ablenkt.

Fazit:

Saeculum ist mein Buch des Monats September, ich denke, das sagt schon viel. Wäre das hier eine normale Rezi hätte das Buch auf jeden Fall fünf von fünf Sternen bekommen, ich habe echt nix zum Meckern ;)

Freitag, 30. August 2013

Creepypast 02: Das letzte Kapitel

Das letzte Kapitel

Ich sitze oft sehr lange an meinem Computer, auch nachts. Schreibe. Ich bin Autor und tauche oft stundenlang in die Welt meiner Charaktere, fühle, lache und weine mit ihnen, fast so, als wären sie real.
Doch das sind sie nicht … oder?
Vor einigen Wochen hatte ich eine Begegnung, die meine Meinung schlagartig ändern sollte.
Wie immer saß ich nachts noch an meinem Computer und schrieb. Meine Finger tanzten über die Tastatur meines Laptops, spielten mit den Buchstaben und fügten sie langsam, aber sich zu einer Geschichte zusammen.
Ich war bereits in einem der letzten Kapitel, da ich letzter Zeit eine ziemlich produktive Phase gehabt hatte.
Mein Blick fiel auf die kleine digitale Uhr am unteren Rand meines Bildschirms: 01: 05.
Ich hatte also bereits in den nächsten Tag hineingeschrieben.
Gut, dass ich morgen nicht so früh raus muss, dachte ich so bei mir selbst.
Doch meine Augen wollten jedes Mal, wenn ich einen Satz beendet hatte zufallen und mich in das süße Reich des Schlafes überführen. Wäre ich dem Aufruf meines Körpers doch nur gefolgt … Doch ich zwang mich weiterzuschreiben.
Wisst ihr, ich fiebere immer mit, egal, ob ich ein Buch schreibe oder lese. Denn selbst, wenn ich schon genau im Kopf habe, was als nächstes passiert, interessiert es mich, was als nächstes passiert.
Irgendwie gerate ich immer in die Welt hinein, die ich erfinde, werde ein Teil von ihr, ob ich es möchte, oder nicht. Ich gehöre zum Freundeskreis des Protagonisten, sowie er zu meinem gehört.
Somit war es auch nicht verwunderlich, dass ich mich gerade direkt neben ihm befand – mehr oder weniger – direkt im Versteck des Antagonisten.
Falls ihr es nicht wisst: Ich schreibe bevorzugt Horrorbücher oder Dystopien. Die Vorstellung einer bösen und sich selbst zerstörenden Welt fasziniert mich. Die Dunkelheit und all ihre Kreaturen zieht mich an, wie ein Magnet. Und selbst hatte ich nichts gegen einen guten, blutigen Schreck einzuwenden. Sollte ich mir Sorgen um mich selbst machen? Ich weiß es nicht.
Aus den Lautsprechern meines Computers tönte Musik, ich konnte nicht ohne schreiben. Ich warf einen Blick auf iTunes: Voltaire – When you're evil, flackerte in verschwommenen Buchstaben über den Bildschirm. Ich mochte das Lied. Es passte gut, zu dem Bösewicht meiner aktuellen Serie.
Lächelnd nahm ich einen Schluck aus der Kaffeetasse, die neben mir auf dem Schreibtisch stand. Der Kaffee war kalt, eiskalt, um genau zu sein, doch das störte mich nicht. Das Koffein darin erfüllte seinen Zweck. Es hielt mich wach.
Doch anscheinend hatte ich bereits zu viel davon zu mir genommen in dieser Nacht. Aus dem Augenwinkel beobachtete ich, wie etwas hinter mir entlang huschte. Ich schreckte auf und drehte mich um, doch da war nichts. Keine Person, kein Tier, kein Schatten.
Erschöpft ließ ich den Kopf auf meine Hände fallen und fuhr mit den Handballen unter meinen Augen entlang.
„Geh schlafen …“, murmelte ich zu mir selbst, als wäre ich in Trance.
Doch ich wollte nicht, konnte nicht, ich musste weiterschreiben.
Mein Rücken tat weh und meine Glieder schmerzten. Schnell nahm ich noch einen großen Schluck vom kalten Kaffee, um nicht über der Tastatur ein zu nicken.
„Bist du müde?“, flüsterte eine tiefe Stimme hinter mir. Sie war so weich, wie Samt und gleichzeitig so rau, wie Schmirgelpapier.
Erschrocken wirbelte ich herum und betätigte den Lichtschalter meiner Schreibtischlampe. Mein Herz pochte wie wild, so als wolle es einen Wettbewerb gewinnen, und sprang mir bei all seinen Bemühungen fast aus der Brust.
„Wer ist da?!“, stammelte ich und versuchte dabei eine feste, sichere Stimme zu wahren. Doch niemand antwortete. Ich war allein in meinem Zimmer, ganz allein. Vielleicht halluzinierte ich, das sollte unter Schlafmangel und Koffeineinfluss schon vorkommen. Vielleicht hatte ich einfach nur mit mir selbst gesprochen? Doch nein, irgendetwas war da … Oder irgendwer?
Ich redete mir diese paranoiden Gedanken ganz schnell wieder aus. Ich hatte sämtliche Türen und Fenster geschlossen und die Alarmanlage aktiviert. Niemand hätte unbemerkt auch nur in die Nähe des Hauses kommen können. Niemand.
Mein Herzschlag beruhigte sich wieder und ich widmete mich meiner Arbeit.
Nach einigen Minuten blickte ich wieder auf und schaute aus dem Fenster vor mir. Statt meinem kleinen Vorgarten sah ich nur mein müdes, abgemagertes Selbst, das mich aus leeren, trüben Augen anstarrte. Plötzlich riss es die Augen auf und … verschwand. Seltsam dachte ich mir, doch, als ich wieder aufblickte, starrte es wieder zurück. Wieder eine Halluzination? Nichts mehr, als eine Illusion?
Ich klickte auf etwas fröhlichere Musik, um mich abzulenken.
Vielleicht sollte ich einfach aufstehen und das große Licht einschalten? Vielleicht würde es die Schreckgespenster verscheuchen? Oder vielleicht sollte ich auch einfach ins Bett gehen?
Es erschien mir das Vernünftigste. Die Deadline war erst in ein paar Tagen, bis dahin hätte das letzte Kapitel bestimmt beendet.
Aber vorher musste ich noch einmal aufs Klo. Der viele Kaffee drückte ganz schon auf meine Blase und drängte nach draußen.
Also schaltete ich meinen Computer aus und erhob mich. Alle meine Gelenke knackten und ich dehnte meinen schmerzenden Rücken, bevor ich den langen Flur zur Toilette hinab trottete.
Wieder hörte ich Geräusche, ein Kratzen und ein Keuchen, so, als würde jemand hinter der nächsten Tür liegen, dem Tode nahe.
Ich schüttelte mich, als es mir eiskalt den Rücken hinunter lief.
Ich setzte mich aufs kalte Porzellan und als ich fertig war stand ich auf und wusch mir die Hände, so, wie ich es immer tat. Doch trotzdem war irgendetwas anders. Doch ich wusste nicht was. Genau diese Unwissenheit jagte mir unglaubliche Angst ein.
Mein Atem beschleunigte sich, als ich den Flur zurück zu meinem Schlafzimmer lief. Die letzten Meter rannte ich sogar. Ich konnte es nicht erwarten endlich in meinem warmen, weichen und vor allem sicheren Bett zu liegen und die Augen zu schließen.
Doch dann hörte ich es. Das Klappern von Fingern, die über eine Computertastatur flogen. Ich erstarrte.
„Was war das?“, hauchte ich leise zu mir selbst.
Als ich näher kam sah ich sofort den hellen Schein meines Computerbildschirms durch den Spalt in der Tür hindurch scheinen.
Ich hatte ihn doch ausgemacht!
Zitternd legte sich meine Hand auf den Türknauf und ich betrat den Raum mit wackligen Knien.
Dort saß er. Im blauen Schein des Bildschirms saß er an meinem Schreibtisch und tippte an meinem letzten Kapitel.
Aus den Lautsprechern des Laptops ertönte Voltaires tief Stimme: It gets so lonely when you're evil …
Als ich in das Fenster vor ihm blickte sah ich sein Spiegelbild und unterdrückte einen Schrei.
Ich kannte diese Person! Ich kannte die ausdruckslose, weiße Maske, die ein entstelltes, nur noch von Muskelfasern bezogenes Gesicht verbarg. Ich kannte den schlanken, feinen Körper, der in dem maßgeschneiderten Anzug auf dem Stuhl saß. Ich kannte den Mann, denn ich hatte ihn selbst erschaffen! Vor mir saß mein eigens kreierter Bösewicht und schrieb an meinem Manuskript.
Ich begann zu zittern und zu ächzen.
Sollte es nicht der schönste Moment eines Autors sein, wenn er seinen Charakteren wirklich begegnet? War dies nicht der Wunsch eines jeden Schreibers?
Nein! Nicht bei diesem ihr. Ich erinnerte mich an seine Vorgeschichte, an alle Eigenschaften, die ich ihm gegeben hatte, an alles, das ich ihm angetan hatte.
„Was willst du von mir?“ Meine Stimme zitterte, wie tausend Espen im Wind.
Er legte nur den Kopf zur Seite und lächelte mich durch seine Maske hinweg an. Das weiße falsche Gesicht spiegelte sich gespenstisch im Fenster.
Plötzlich war er von seinem Platz verschwunden und hauchte mir ins Ohr. Ich wollte mich umdrehen und ihm in die dunklen Augen blicken, doch ich konnte nicht. Ich stand einfach nur da, angewurzelt.
Der Mann fuhr mir mit seinen eiskalten Fingern die Wirbelsäule entlang und küsste mich auf die blassen Lippen, bevor er sich in Luft auflöste. Ich kann seine Lippen auf meiner immer noch schmecken.
Wenige Sekunden später fiel ich in mich zusammen. Meine Beine gaben unter meinem Gewicht nach und ließen sich nicht mehr bewegen. Ich konnte nicht mehr aufstehen und dort, wo er mich berührt hatte setzte ein stechender Schmerz ein, der in meinen ganzen Körper ausstrahlte, bis auf die Beine. Diese konnte ich nicht mehr spüren.
„Nein!“, flüsterte ich in die Nacht hinein.
Bevor meine Augen zufielen und mich die Müdigkeit und die Verzweiflung übermannte konnte ich einen letzten Blick auf den Bildschirm erhaschen. Dort stand in strahlenden, blutroten Lettern:

Wann schreibst du dein letztes Kapitel?

Seit diesem Vorfall sitze ich im Rollstuhl. Doch was noch viel schlimmer ist, als die Lähmung ist die ewige Angst, die Angst vor dem Ende, denn ich habe das Kapitel nie zu ende geschrieben.

Donnerstag, 1. August 2013

Buchreihe des Monats August: Bartimäus von Jonathan Stroud

Ich hatte es ja angekündigt: Hier kommt das Buch/ die Buchreihe des Monats!

Info:

Serientitel: Bartimäus
Originalserientitel: The Bartimaeus triology
Bände: 4
Buchtitel: Das Amulett von Samarkand, Das Auge des Golem, Die Pforte des Magiers, Der Ring des Salomo
Originaltitel: The amulett of samarkand, The golem's eye, Ptolemy's gate, The ring of Solomon
Autor: Jonathan Stroud
Erschienen: Corgi Children (2004)
Deutscher Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (2007)
Preis: 8, 95 € (für die ersten drei Bände); 12, 99 € (für den vierten Band)
Erster Band auf Amazon: http://www.amazon.de/Bartim%C3%A4us-Das-Amulett-von-Samarkand/dp/344236762X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1375355315&sr=8-1&keywords=bartim%C3%A4us
Cover:











Story der ersten drei Bände:

Der junge Zauberschüler Nathanel hat es nicht leicht: Sein Ausbilder ist ein Arschloch und kapiert auch irgendwie nicht, dass sein Lehrling ziemlich mehr Talent hat, als er überhaupt möchte. Also startet der Kleine einen Alleingang: Er beschwört den Dschinn Bartimäus, auch, wenn der das auf dem Stand seiner Ausbildung noch gar nicht dürfte.
Dämonen, wie auch Bartimäus, werden in 5 verschiedene Stufen aufgeteilt (Bartimäus ist auf der 3.) und dienen den Zauberern, die sie beschwören. Dem Titelhelden z.B. passt das überhaupt nicht!
Das darf auch Nathaneal recht schnell feststellen, da der gerufene Dämon nicht, wie geplant, nach seiner Pfeife tanzt sondern recht aufsässig und frech ist. Außerdem merkt er, dass sein neuer Meister dann doch noch recht unsicher ist und das nutzt er schamlos aus! Denn Nathaneal hat noch keinen Magiernamen und als Bartimäus seinen echten herausfindet ist Polen offen. Denn wer den wahren Namen eines Zauberers kennt, der hat Kontrolle über ihn. Also schließen die beiden einen Deal: Bartimäus hält die Klappe und Nathaneal hält ihn an der langen Leine.
Im ersten Band geht es dem jungen Zauberschüler nur um Rache er gibt seinem Diener den Auftrag das "Amulett von Samarkand" von Simon Lovelace zu stehlen. Doch er hat keine Ahnung, was es wirklich mit diesem Objekt auf sich hat.
Im zweiten Band hat Nathaneal ein ziemlich großes Problem: Er strebt eine Karriere im britischen Empire an doch seine Aufgabe hat es in sich: Ein Widerstand der "Gewöhnlichen" macht sich in London breit, doch die Anhänger um das Mädchen Kitty schlüpfen ihm immer wieder durch die Finger. Doch stecken wirklich die Rebellen hinter den heftigen Angriffen überall in London? Oder doch ein Zauberer? Denn diese Kitty scheint ihm auch nicht so schlecht zu sein. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als Bartimäus erneut zu beschwören.
Im dritten Band geht es aufs Finale zu: Kitty eignet sich als Zauberschülerin immer mehr Wissen über die Magie an. Sie möchte Dämonen und Menschen zum großen Aufstand gegen die Zauberer verbünden. Für Nathaneal scheint es eng zu werden. Doch liegt die drohende Gefahr wirklich in Kitty und ihren Anhängern? Ein Anderer scheint hinter den großen Verschwörungen zu stecken und die Puzzleteile fügen sich zusammen. Menschen, Dämonen und Zauberer müssen sich verbünden, um das Gleichgewicht zu halten.
Die Triologie erhält ein unerwartetes und dramatisches Ende.

Story des vierten Bandes:

Der vierte Band erzählt die Vorgeschichte des Dschinns Bartimäus, prahlte er doch immer so mit seiner glorreichen Vergangenheit! Denn, wie sollte es anders sein, diente auch er einst dem großen König Salomo.
Doch auch in antiken Zeiten ist nicht immer alles palletti.
Bartimäus, der in dieser Zeit noch dem Zauberer Ezechiel dient, diesen aber aufrisst (ganz mieser Trick) und deswegen den Zorn Salomos und Khabas, sein neuer Herrscher, auf sich zieht wird zum Tempelbau verdonnert. Doch auch dort wird der arrogante Dschinn sehr schnell übermütig und wird von Salomo, wortwörtlich, in die Wüste geschickt. Dort, in einem Banditenlager begegnet er Asmira, einer Gesandten der Köigin von Saba, die den König Salomo töten soll. Er hat ihrem Königreich gedroht und fordert nun einen Tribut, sonst wird er Saba zerstören. Bartimäus wittert ein Abenteuer.
Asmira wird jedoch von Khaba gefangen genommen, unter dem Aspekt Bartimäus und seinen Freund frei zu lassen. Ersterer wird jedoch vom Zauberer in eine Flasche gesperrt. Asmira sieht ihre Chance und stiehlt dem betrunkenen Zauberer die Flasche, um Bartimäus gleich nach seiner Freilassung wieder zu beschwören.
Gemeinsam statten sie dem König einen kleinen Besuch ab ...

Der vierte Band fungiert als Vorgeschichte, obwohl er nach der Triologie geschrieben wurde. Ob man ihn nun vor oder nach der Hauptreihe gelesen hat, macht überhaupt keinen Abbruch, man versteht beide Geschichten so oder so.

Der Autor:

Jonathan Stroud wurde am 27. Oktober 1970 in Bedford in England geboren. Nach seinem Abschluss in englischer Literatur an der Universität von York arbeitete er erst als als Lektor und Herausgeber einiger Kindersachbücher in London, bevor er seine ersten eigenen Werke 1990 veröffentlichte.
Sein dritter Band der Bartimäus - Reihe gewann unter anderem den CORINE - Buchpreis und den
Kinderbuchpreis 2007.
Er lebt mit seiner Frau Gina und den zwei Kindern Isabelle und Arthur in der Nähe von London.

Der Schreibstil:

Jonathan Stroud schreibt mit einer unglaublichen Leichtigkeit! Man kommt schnell in den Fluss des Buches. Was mir an Bartimäus so gut gefällt ist der Sarkasmus. Ernsthaft, ich lag teilweise lachend am Boden! Allen voran der Hauptcharakter Bartimäus bekommt einen so sympathischen Touch durch diesen Zynismus.
Alles ist so unglaublich gute beschrieben!

Die Charaktere:

Die Charaktere sind unglaublich sympathisch. Gerade der Dschinn ist einfach klasse, immer einen Spruch auf Lager, vorlaut und arrogant. Mit Nathaneal wurde ich nie so richtig warm, was nicht daran lag, dass er schlecht konzipiert war, sondern eher am Gegenteil. Ich mochte diese viel zu ehrgeizige, arrogante, kleine Nervensäge nicht. Umso mehr Spaß hat es gemacht, zu lesen, wie Bartimäus ihn immer wieder vor den Kopf stößt.
Kitty war mir auch von Anfang an sympathisch.

Der Plot:

Unglaublich gut! Drei Geschichten, die trotzdem immer wieder miteinander verbunden sind. Und gerade das Triologieende war wirklich überraschend und ... dramatisch. Aber lasst euch überraschen

Fazit:

Bartimäus ist ein Gute - Laune - Buch zum immer wieder lesen! Abgesehen vom durchschlagenden Humor überzeugt die Reihe auch durch den unglaublichen Plot mit überraschenden Wendungen.
Bartimäus ist hiermit mein Buchtipp für den Monat August!

Das war dann mein erstes "Buch des Monats". Was sagt ihr zu der Kategorie? Gut? Schlecht? Noch zu verbessern? Sagt einfach bescheid! Euch einen wundervollen August noch!