Hey! Ja, ich lebe noch (würde ich jedesmal 'nen Cent bekommen, wenn ich diesen Satz tippe, ich denke, ich wäre inzwischen reicher, als Bill Gates ...). Ich habe schulisch momentan sehr viel zu tun (Oberstufe ;)) und mir ist neulich sehr schmerzhaft klar geworden, dass ich nicht mal mehr ein Jahr bis zum Abi habe O.O
Heute habe ich beschlossen, mal wieder eine Hall of Fame zu schreiben. Da ich das mit den monatlich jetzt auf jeden Fall nicht mehr hinkriege soll diese Kategorie ab sofort eher unregelmäßig kommen, heute mit meinen Lieblings-Zauberern und -Hexen in Comics
5. Princess Amaya
Amy ist nicht wirklich eine Hexe im eigentlichen Sinne ... Als Prinzessin eines geheimnisvollen, magischen Königreichs verfügt sie jedoch über Zauberkräfte.
Außerdem ist sie zwar ein eher unbekannter, jedoch ein starker weiblicher Charakter.
Wer mehr erfahren möchte, der kann sich meine Rezension (auf Englisch!) dazu durchlesen.
4. Dr. Strange
Ein etwas bekannterer Zauberer und der einzige Marvel-Charakter auf meiner Liste. Dr. Strange ist ein Charakter, der mal hellere, mal düstere Töne trifft, und dabei immer aus der Masse der anderen Superhelden hervorsticht.
Und nur so nebenbei: Ein Dr. Strange Film befindet sich momentan auch in Planung :P
3. Klarion, The Witch Boy
Als nächstes hat sich ein Bösewicht auf meine Liste geschlichen. Ich muss gestehen, Klarion ist nicht die sympathischste Figur im DC Universum, aber wie ich finde eine der Unterhaltsamsten. Mit seinem ... wundervoll görenhaften Benehmen und der grandios boshaften Katze immer an seiner Seite erinnert mich etwas an Artemis Fowl (sehr empfehlenswerte Reihe) und amüsiert mich immer wieder aufs Neue.
2. John Constantine
Oh Johnny - Boy, how I love you <3 Britisch, zynisch, freches Grinsen im Gesicht ... Nur das mit dem Rauchen, das sollte man ihm abgewöhnen. Der ehemalige Vertigo-Okkultist ist inzwischen eines der DC-Gesichter mit dem größten Wiedererkennungswert. Er hält der Rekord für die längste laufende Vertigo-Serie und jetzt auch eine eigene TV-Serie mit Matt Ryan in der Hauptrolle. Würde man all die Gegenspieler, mit denen er es während seiner Karriere aufnehmen musste, zusammentrommeln, so würde wohl sogar Lord Voldemort mit den Knien schlottern.
Honorable Mentions:
Dr, Fate, Madame Xanadu, Harry Dresden (Ja, es gibt Dresden Files Comics), Raven (irgendwie ...)
1. Zatanna
Eseid Exeh tah nerhi Ztalp enho Lefiewz tneidrev! Grundgütiger, war das jetzt ein Aufwand. Aber für eine solche Entscheidung will mit der richtigen Magie gesorgt werden.
Zatanna! Selbst Tochter eines großen Magiers, teils Mitglied der Young Justice, später Mitglied der Justice League of America, Mitglied der aktuellen Justice League Dark, Ex von Nummer zwei und die Einzige, die aus ihm einen besseren Menschen machen konnte (mit ein wenig Zauberei ...) und die einzige Superheldin die so richtig gut im Korsett aussieht! Zatanna ist eine, wenn nicht sogar die mächtigste Zauberin auf Erden mit ihrer faszienierenden - und schwer zu lesenden - Rückwärtsmagie.
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Dienstag, 9. Juni 2015
Brilles Hall of Fame - Meine Lieblings-Zauberer und -Hexen in Comics
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Freitag, 10. Oktober 2014
[Comicrezi] Ich, der Vampir - Tainted Love
Info:
Titel: Ich, der Vampir
Originaltitel: I, Vampire
Inhalt: Tainted Love, Girls just want to have fun, Numb, In between days, Gouge away, This charming man
Autor: Joshua Hale Fialkov
Zeichner: Andrea Sorrentino, Marcelo Maiolo (Färben)
Genre: Fantasy, Horror
Seitenzahl: 132
Verlag: Panini Comics; DC
Preis: 16,95€
Amazon: http://www.amazon.de/gp/product/3862014231/ref=s9_psimh_gw_p14_d0_i3?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=113TVDF52BGRCDD1B8MW&pf_rd_t=101&pf_rd_p=455353807&pf_rd_i=301128
Cover:
Die Story:
Andrew Bennett ist ein Vampir. Doch im Gegensatz zu seinen Kollegen schafft er es den unsäglichen Hunger zu überwinden und sich halbwegs seine menschliche Seite zu bewahren.
Als sich seine Geliebte Mary sich selbst zur Blutkönigin erklärt und beschließt ein Heer von Vampiren gegen die Menschen zu führen um endlich unabhängig und frei zu sein, wendet er sich von ihr ab und startet einen selbstmörderischen Kreuzzug gegen die Bewegung und legt sich dabei mit der ein oder anderen namenhaften Figur des DC - Universums an.
Der Held:
Andrew Bennett debütierte 1981 in einer 24 - teiligen Serie (bis 1983) von J.M DeMatteis. Ursprünglich wollte DeMatteis die Serie unter dem titel "Greenberg" veröffentlicht, da dem Mann beim Verlag, Len Wein, der Titel nicht gefiel entschied man sich letztendlich für I, Vampire.
Im Zuge des neuen DC - Universums bekam er jetzt seine eigene Serie unter dem Hauptlabel.
Der Zeichenstil:
Ich fand die Schatten etwas zu hart. ich selber bin ein Fan von "weichen" Übergängen von hell zu dunkel. Natürlich gibt es im Comic auch viele einfach schwarze Stellen als Schatten nur für meinen Geschmack war es hier etwas übertrieben.
Ansonsten habe ich nichts, das mir wirklich ins Auge gestochen ist.
Die Charaktere:
Andrew Bennett ich liebe dich. Erstens bin ich einfach froh, endlich wieder einen Vampir zu haben. Einen der mit sich selbst im ständigen Kampf steht, ohne zu wimmern, einer der (eigentlich) Blut trinkt, einer der kämpfen kann und einer, den Constantine mit einem Sonnenzauber schwächen kann und ihn nicht einfach nur zum Glitzern bringt!
Auch Mary ist blutrünstig (vielleicht etwas zu viel), wie es sich für eine Vampir "königin" gebürt.
Schade finde ich jedoch, dass die Charaktere sehr viel Potenzial hätten, dieses jedoch nicht ganz ausnutzen. Das ist mehr, als nur etwas schade :(
Das Storytelling:
Der Zeichner weiß genau, wie er gute Kampfszene erschafft, ebenso, wie er den Leser verwirrt, usw. Ich finde nur, dass nicht wirklich "Horror" - Feeling aufkommt und das schiebe ich hauptsächlich auf das Storytelling aber auch auf die Story selbst, da es nicht wirklich eine gruselige Geschichte ist.
Der Plot:
Ich finde hinter der Story steht nichts besonderes. Es ist nichts neues, dass zwei ursprünglich Verliebte sich gegeneinander wenden (Wie Andrew und Mary).
Ich finde es gut, dass der Autor versucht sich auf Andrews Gedankenwelt und seinen persönlichen Kampf zu konzentrieren, allerdings ist hier noch viel Luft nach oben.
Auch hier kommt es mir so vor, dass - ähnlich wie bei Constantine - die Aufnahme ins Hauptniversum Grund dazu besteht so viele Crossovers (wie hie mit Constantine und Batman) wie möglich einzubauen. Lassen muss ich dem Comic, dass er das um einiges geschickter macht, als der neue Constantine.
Mein Fazit:
Ich, der Vampir bekommt von mir 3,5 von 5 Lesebrillen
Titel: Ich, der Vampir
Originaltitel: I, Vampire
Inhalt: Tainted Love, Girls just want to have fun, Numb, In between days, Gouge away, This charming man
Autor: Joshua Hale Fialkov
Zeichner: Andrea Sorrentino, Marcelo Maiolo (Färben)
Genre: Fantasy, Horror
Seitenzahl: 132
Verlag: Panini Comics; DC
Preis: 16,95€
Amazon: http://www.amazon.de/gp/product/3862014231/ref=s9_psimh_gw_p14_d0_i3?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=113TVDF52BGRCDD1B8MW&pf_rd_t=101&pf_rd_p=455353807&pf_rd_i=301128
Cover:
Die Story:
Andrew Bennett ist ein Vampir. Doch im Gegensatz zu seinen Kollegen schafft er es den unsäglichen Hunger zu überwinden und sich halbwegs seine menschliche Seite zu bewahren.
Als sich seine Geliebte Mary sich selbst zur Blutkönigin erklärt und beschließt ein Heer von Vampiren gegen die Menschen zu führen um endlich unabhängig und frei zu sein, wendet er sich von ihr ab und startet einen selbstmörderischen Kreuzzug gegen die Bewegung und legt sich dabei mit der ein oder anderen namenhaften Figur des DC - Universums an.
Der Held:
Andrew Bennett debütierte 1981 in einer 24 - teiligen Serie (bis 1983) von J.M DeMatteis. Ursprünglich wollte DeMatteis die Serie unter dem titel "Greenberg" veröffentlicht, da dem Mann beim Verlag, Len Wein, der Titel nicht gefiel entschied man sich letztendlich für I, Vampire.
Im Zuge des neuen DC - Universums bekam er jetzt seine eigene Serie unter dem Hauptlabel.
Der Zeichenstil:
Ich fand die Schatten etwas zu hart. ich selber bin ein Fan von "weichen" Übergängen von hell zu dunkel. Natürlich gibt es im Comic auch viele einfach schwarze Stellen als Schatten nur für meinen Geschmack war es hier etwas übertrieben.
Ansonsten habe ich nichts, das mir wirklich ins Auge gestochen ist.
Die Charaktere:
Andrew Bennett ich liebe dich. Erstens bin ich einfach froh, endlich wieder einen Vampir zu haben. Einen der mit sich selbst im ständigen Kampf steht, ohne zu wimmern, einer der (eigentlich) Blut trinkt, einer der kämpfen kann und einer, den Constantine mit einem Sonnenzauber schwächen kann und ihn nicht einfach nur zum Glitzern bringt!
Auch Mary ist blutrünstig (vielleicht etwas zu viel), wie es sich für eine Vampir "königin" gebürt.
Schade finde ich jedoch, dass die Charaktere sehr viel Potenzial hätten, dieses jedoch nicht ganz ausnutzen. Das ist mehr, als nur etwas schade :(
Das Storytelling:
Der Zeichner weiß genau, wie er gute Kampfszene erschafft, ebenso, wie er den Leser verwirrt, usw. Ich finde nur, dass nicht wirklich "Horror" - Feeling aufkommt und das schiebe ich hauptsächlich auf das Storytelling aber auch auf die Story selbst, da es nicht wirklich eine gruselige Geschichte ist.
Der Plot:
Ich finde hinter der Story steht nichts besonderes. Es ist nichts neues, dass zwei ursprünglich Verliebte sich gegeneinander wenden (Wie Andrew und Mary).
Ich finde es gut, dass der Autor versucht sich auf Andrews Gedankenwelt und seinen persönlichen Kampf zu konzentrieren, allerdings ist hier noch viel Luft nach oben.
Auch hier kommt es mir so vor, dass - ähnlich wie bei Constantine - die Aufnahme ins Hauptniversum Grund dazu besteht so viele Crossovers (wie hie mit Constantine und Batman) wie möglich einzubauen. Lassen muss ich dem Comic, dass er das um einiges geschickter macht, als der neue Constantine.
Mein Fazit:
Ich, der Vampir bekommt von mir 3,5 von 5 Lesebrillen
Labels:
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Mittwoch, 13. August 2014
[Comicrezi] Constantine: Der Funke und die Flamme
Info:
Titel: Constantine: Der Funke und die Flamme
Originaltitel: Constantine: The spark and the flame
Inhalt: Der Preis, den wir zahlen (The price we pay), Der Blinde (The blind man), Wo der Raucher ist, da ist auch Feuer (The big smoke), Alle meine Freunde (All my friends), Donnerwetter (Stealing Thunder)
Autoren: Ray Fawkes, Jeff Lemire
Zeichner:Renato Guedes, Fabiano Neves, Marcelo Maiolo
Genre: Fantasy, (Horror)
Seitenzahl: 116
Verlag: Panini; DC
Preis: 14,99€
Amazon: http://www.amazon.de/Constantine-Bd-Der-Funke-Flamme/dp/3862018695/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1406907968&sr=8-2&keywords=constantine+comic
Cover:
Die Story:
Hier wird es etwas kompliziert. Denn die ersten drei Teile beschäftigen sich mit Constantine, der - typischerweise - einen magischen Gegenstand: Croydons Kompass und legt sich dabei natürlich mit dem ein oder anderen an, sowie auch dem Kult der kalten Flamme der anscheinend noch an Bedeutung in der Serie gewinnen soll und kehrt in seine wundervolle Heimat London zurück. Die beiden anderen Kapitel passen irgendwie nicht so recht, vielleicht legt sich das Gefühl ja, wenn ich Band zwei gelesen habe ...
Aus London zurück erwartet ihn nämlich sofort wieder Ärger mit dem blutrünstigen Papa Midnite.
Der Held:
John Constantine, der Hellblazer, bekommt seine eigene Serie im neuen DC - Universum. Hölle, wie bin ich im Comicladen auf und abgesprungen. Der zynische Brite feierte sein Debüt 1985 in einem Swamp Thing - Heft und bekam bald darauf, 1998, seine eigene Reihe, die ab 1993 unter dem DC - Sublabel Vertigo lief. Die Hellblazer - Reihe war die längste fortlaufende Vertigoreihe mit rund 300 Heften.
Schließlich siedelte der Magier über ins neue DC - Universum, zuerst in der Dark Justice League, bis er die eigene Reihe bekam. Die Namesnänderung von Hellblazer zu Constantine, ebenso, wie die Umsiedlung legen den Grundstein für eine Art "neue Ära", unter anderem mit Crossovern zu anderen DC - Charakteren.
Ob das gut geht, weiß ich noch nicht so recht ...
Der Zeichenstil:
Mag ich. Ich hab so das Gefühl, dass ich bei dieser Rubrik immer fauler werde ...
Gut finde ich, dass fast jede Ausgabe dieselben Zeichner hatte. Normalerweise hat man ja verschiedene Zeichner, da auch oft aus verschiedenen Serien zusammengesammelt wird.
Die Charaktere:
Wie bei vielen Comics ist es auch hier der Fall, dass der Charakter bereits existiert und eine Reihe Ausgaben und damit auch verschiedene Generationen von Zeichnern und Autoren hinter sich hat. Jeder interpretiert ihn dann auf eine eigene Art und Weise, was auch gut ist, jedoch zur Folge hat, dass man es nicht immer jedem Recht machen kann. Was ich hier vermisse ist der wirklich bissige Zynismus von Constantine. Er könnte in der Hinsicht wirklich ein bisschen "britischer" sein, wenn ihr versteht, was ich meine.Natürlich ist er immer noch ein abgewrackter Antihelt, rauchend und hinterhältig doch ein bisschen seiner Schlagfertigkeit hat er eingebüßt.
Das Storytelling:
Ordentliche Seiteneinteilung und dynamische Ansichten. Was will man mehr?
Der Plot:
Wie man oben unter Umständen schon herauslesen konnte war ich nicht ganz so angetan. Es war alles in allem etwas wirr. Die ersten drei Ausgaben haben Sinn ergeben, waren aber von der Geschichte dahinter nichts Besonderes. Die letzten zwei jedoch schienen komplett aus dem Kontext gerissen, wobei ich mir vorstellen kann, dass sich dieses Puzzle im Verlauf der Serie noch zusammensetzen wird. Gerade jedoch der Auftritt von Shazam schien mir unnötig, bzw. nur enthalten, um zu zeigen, dass John Constantine als Mitglied des neuen DC - Universums jetzt auch Crossover - Kompetenzen aufzuweisen hat.
Mein Fazit:
Obwohl ich eigentlich ein Fan des zynischen Magiers bin, konnte ich mich nicht ganz mit der "Neuauflage" anfreunden. Undurchsichtige Story und ein nicht ganz so zynisch - sarkastischer John ... Schade. Ich werde mir trotzdem den zweiten Band besorgen, in der Hoffnung, etwas erleuchtet zu werden ^^
Vorerst gibt es von mir für Constantine jedoch nur 3 von 5 Lesebrillen.
Titel: Constantine: Der Funke und die Flamme
Originaltitel: Constantine: The spark and the flame
Inhalt: Der Preis, den wir zahlen (The price we pay), Der Blinde (The blind man), Wo der Raucher ist, da ist auch Feuer (The big smoke), Alle meine Freunde (All my friends), Donnerwetter (Stealing Thunder)
Autoren: Ray Fawkes, Jeff Lemire
Zeichner:Renato Guedes, Fabiano Neves, Marcelo Maiolo
Genre: Fantasy, (Horror)
Seitenzahl: 116
Verlag: Panini; DC
Preis: 14,99€
Amazon: http://www.amazon.de/Constantine-Bd-Der-Funke-Flamme/dp/3862018695/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1406907968&sr=8-2&keywords=constantine+comic
Cover:
Die Story:
Hier wird es etwas kompliziert. Denn die ersten drei Teile beschäftigen sich mit Constantine, der - typischerweise - einen magischen Gegenstand: Croydons Kompass und legt sich dabei natürlich mit dem ein oder anderen an, sowie auch dem Kult der kalten Flamme der anscheinend noch an Bedeutung in der Serie gewinnen soll und kehrt in seine wundervolle Heimat London zurück. Die beiden anderen Kapitel passen irgendwie nicht so recht, vielleicht legt sich das Gefühl ja, wenn ich Band zwei gelesen habe ...
Aus London zurück erwartet ihn nämlich sofort wieder Ärger mit dem blutrünstigen Papa Midnite.
Der Held:
John Constantine, der Hellblazer, bekommt seine eigene Serie im neuen DC - Universum. Hölle, wie bin ich im Comicladen auf und abgesprungen. Der zynische Brite feierte sein Debüt 1985 in einem Swamp Thing - Heft und bekam bald darauf, 1998, seine eigene Reihe, die ab 1993 unter dem DC - Sublabel Vertigo lief. Die Hellblazer - Reihe war die längste fortlaufende Vertigoreihe mit rund 300 Heften.
Schließlich siedelte der Magier über ins neue DC - Universum, zuerst in der Dark Justice League, bis er die eigene Reihe bekam. Die Namesnänderung von Hellblazer zu Constantine, ebenso, wie die Umsiedlung legen den Grundstein für eine Art "neue Ära", unter anderem mit Crossovern zu anderen DC - Charakteren.
Ob das gut geht, weiß ich noch nicht so recht ...
Der Zeichenstil:
Mag ich. Ich hab so das Gefühl, dass ich bei dieser Rubrik immer fauler werde ...
Gut finde ich, dass fast jede Ausgabe dieselben Zeichner hatte. Normalerweise hat man ja verschiedene Zeichner, da auch oft aus verschiedenen Serien zusammengesammelt wird.
Die Charaktere:
Wie bei vielen Comics ist es auch hier der Fall, dass der Charakter bereits existiert und eine Reihe Ausgaben und damit auch verschiedene Generationen von Zeichnern und Autoren hinter sich hat. Jeder interpretiert ihn dann auf eine eigene Art und Weise, was auch gut ist, jedoch zur Folge hat, dass man es nicht immer jedem Recht machen kann. Was ich hier vermisse ist der wirklich bissige Zynismus von Constantine. Er könnte in der Hinsicht wirklich ein bisschen "britischer" sein, wenn ihr versteht, was ich meine.Natürlich ist er immer noch ein abgewrackter Antihelt, rauchend und hinterhältig doch ein bisschen seiner Schlagfertigkeit hat er eingebüßt.
Das Storytelling:
Ordentliche Seiteneinteilung und dynamische Ansichten. Was will man mehr?
Der Plot:
Wie man oben unter Umständen schon herauslesen konnte war ich nicht ganz so angetan. Es war alles in allem etwas wirr. Die ersten drei Ausgaben haben Sinn ergeben, waren aber von der Geschichte dahinter nichts Besonderes. Die letzten zwei jedoch schienen komplett aus dem Kontext gerissen, wobei ich mir vorstellen kann, dass sich dieses Puzzle im Verlauf der Serie noch zusammensetzen wird. Gerade jedoch der Auftritt von Shazam schien mir unnötig, bzw. nur enthalten, um zu zeigen, dass John Constantine als Mitglied des neuen DC - Universums jetzt auch Crossover - Kompetenzen aufzuweisen hat.
Mein Fazit:
Obwohl ich eigentlich ein Fan des zynischen Magiers bin, konnte ich mich nicht ganz mit der "Neuauflage" anfreunden. Undurchsichtige Story und ein nicht ganz so zynisch - sarkastischer John ... Schade. Ich werde mir trotzdem den zweiten Band besorgen, in der Hoffnung, etwas erleuchtet zu werden ^^
Vorerst gibt es von mir für Constantine jedoch nur 3 von 5 Lesebrillen.
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Das neue DC - Universum,
DC Comics,
Der Funke und die Flamme,
Jeff Lemire,
Panini Comics,
Ray Fawkes
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